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Energiekonzepte mit der Anwendung  Erneuerbarer Energien.  Zum
Erneuerbare-Energien
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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Seit 1. April 2000 gibt es in Deutschland das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches das Stromeinspeisungsgesetz ersetzte. Ziel dieses Gesetzes ist es den Ausbau von Energieversorgungsanlagen mit der Anwendung regenerativer Energiequellen voranzutreiben. Es dient vorrangig dem Klimaschutz und soll unsere Energieversorgung unabhängiger von fossilen Energieträgern wie beispielsweise Erdöl, Erdgas oder Kohle machen. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus:

– Wasserkraft  
– Deponiegas, Klärgas und Grubengas  
– Biomasse  
– Geothermie  
– Windenergie  
– solarer Strahlungsenergie (z.B. Photovoltaik) 

Der zuständige Netzbetreiber verpflichtet sich den vom Anlagenbetreiber eingespeisten Strom zu einem festgelegten Vergütungssatz abzunehmen.
 
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)
Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg ist seit dem 1. Januar 2008 in Kraft und regelt eine Pflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung von neuen und bestehenden Wohngebäuden. Diese Vorgaben werden für den Neubaubereich zum 1. Januar 2009 durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz des Bundes (EEWärmeG) abgelöst. Für bestehende Gebäude gelten weiterhin die Regelungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg.

Da besonders im Bereich der Wärmeversorgung von Gebäuden ein hohes Einsparpotential vorhanden ist, hat man damit neben dem bestehenden EEG ein weiteres Gesetz zum Vorantreiben der Anwendung Erneuerbarer Energien im Wärmesektor ins Leben gerufen.

Im EEWärmeG wird der Einsatz Erneuerbarer Energien im Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden verbindlich vorgeschrieben. Ein Teil des Wärmeenergiebedarfs soll dabei aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Als Wärmeenergiebedarf gelten bei Wohn- und Nichtwohngebäuden der Energiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung sowie der Kühlbedarf.

Im Bereich Erneuerbare Energien können beispielsweise genutzt werden:

– Solarenergie: Nutzung durch Solarkollektoren

– Feste Biomasse: (z.B. Holzpellets oder Hackschnitzel):
   Einsatz entsprechender Kessel oder Öfen

– Geothermie und Umweltwärme: Nutzung mit effizienten Wärmepumpen

– Biogas: in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zur gleichzeitigen Erzeugung
   von Strom und Wärme
 
– Bioöl: Einsatz nur zulässig, wenn gemäß Nachhaltigkeitsverordnung
   erzeugt und in den besten verfügbaren Heizkesseln eingesetzt
  (derzeit Brennwertkessel) 

Die Erstellung von Energiekonzepten mit der Integration Erneuerbarer Energien wird immer mehr zum Thema. Einerseits aufgrund des finanziellen Anreizes, der durch die vielen Förderprogramme besteht, andererseits durch die gesetzliche Verpflichtung zur Anwendung Erneuerbarer Energien.

Mit Hilfe von Simulationsprogrammen können verschiedene Anlagenkonfigurationen verglichen und ein geeignetes Energiekonzept für Ihr Gebäude entwickelt werden. Als Ergebnis sollen für die Anlagenkomponenten Aussagen über die zu erwartende Deckung des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser getroffen werden. Darüber hinaus ist es möglich für das jeweilige Konzept eine Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung aktueller Fördermittel durchzuführen.

Gerne entwickle ich Ihnen ein geeignetes Energiekonzept für Ihr Gebäude.
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